How To Spent It

National Gallery London

Nach vielen Diskussionen und Anschuldigungen erblüht nun der neu gestaltete Sainsbury Flügel der National Gallery in London in neuem Glanze und überrascht mit einem gänlich neuem Hängungskonzept samt genialem Entrèe Konzept

How To Spent It: Ideen zur geistigen Erbauung #6
Auch wenn überall schon fleißig Prognosen, Renditechancen, Risiken samt warnender Rufe aller Art um sich greifen, ergibt sich dank des morgigen Feiertages noch ein kurzes Zeitfenster, um innezuhalten und mit einem Besuch der Hashtag#NationalGallery in London Inspiration und Kraft zu tanken.

Der Anlass könnte schöner nicht sein, denn nach zweijähriger Umbauphase wurde der von den Namenspatronen gestiftete Anbau, der 1991 von Queen Elisabeth II. feierlich eröffnete Sainsbury-Flügel,
wieder zugänglich gemacht. https://2cm.es/1mhuJ

Die Zeit wurde auch dazu genutzt, das Hängungskonzept der alten Meister gänzlich neu zu gestalten, so dass man - auch dank zahlreicher Restaurierungen und über 100 Neuerwerbungen - den Besuch unter gänzlich anderen Vorzeichen erleben kann. https://2cm.es/1mhw6

Die Entrüstung, die der schon mit der Neugestaltung der Hashtag#FrickCollection in New York beauftragten deutschen Architektin Annabelle Selldorf https://2cm.es/1mhwP erst entgegen gebracht wurde, ist zwar in Wohlgefallen umgeschlagen, unterstreicht aber die Bedeutung der Hashtag#NationalGallery für die Briten mit Nachdruck.
Die Sammlung versteht sich seit jeher nicht als Staats- sondern als Kollektiveigentum der Staatsbürger und kann wohl als Nationalheiligtum höchsten Ranges tituliert werden.

Ihr selbstgesteckter Anspruch, die gesamte Geschichte der westlichen Malerei anhand ihrer Meisterwerke repräsentativ ohne Barriere allen Schichten gleichwertig zu Verfügung zu stellen, ist somit bis heute kostenlos zu betrachten, auch wenn man sich um ein Zeitfenster bemühen muss. https://2cm.es/1mhxD


Nun ist also der ursprünglich als Nebeneingang konzipierte Entrée zur repräsentativen Empfangshalle der Gallery aufgewertet worden, um die jährlich 6 Mio. Besucher angemessen aufnehmen zu können.
Dem Gründungspostulat von 1824 des britischen Parlaments folgend, die Kunst für jedermann zugänglich zu machen, ist der Besucherstrom, auch dank zahlreicher verbauter Metalldetektoren, nun viel besser geregelt und lässt das Foyer wie eine Erweiterung des öffentlichen Raumes erscheinen.

In den oberen Gallerien wird man zwar nun nicht mehr von Francesco Botticinis leuchtender "Mariä Himmelfahrt" sondern von Richard Longos düsterer "Schlammsonne" empfangen https://2cm.es/1mhEd, aber auch das kann man ja durchaus als klugen Kommentar auf die vor Herausforderungen nur so strotzende Gegenwart lesen.

Bevor man also alle guten Vorsätze des Jahres hinter sich lässt, ehe es so richtig begonnen hat, kann eine kleine Reise nach London samt Besuch der Hashtag#NationalGallery eine sehr gute Idee sein, um sich frohen Mutes in den Hashtag#WindofChange zu stellen, der sicher auch wieder 2026 nicht nur an den Börsen kräftig wehen wird.

Selbstbestimmt Leben - Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne;

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.